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Nettetal-Lobberich

Bildurheber: Kurt Zich

Lobberich ist seit 1970 mit über 13 Tsd. Einwohnen größter Ortsteil der Stadt Nettetal. Lobberich feierte im Jahr 1988 sein 1000-jähriges Bestehen und war bis Mitte des 20. Jahrhunderts für seine weltweit anerkannte Samt- und Seidenproduktion berühmt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gewann die Metallindustrie Bedeutung durch die Sanitärarmaturen- und Vergaserproduktion.



Weitere Informationen bietet die Website des Vereins Lobberland e.V.:m www.lobberich.de


Foto links: Die "Alte Kirche - Zum Hl. Josef" liegt hinterm alten Rathaus am Ingenhovenpark.

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Lobberichs neu gestalteter "Alter Markt". Vorne rechts das historische alte Rathaus. Dienstags findet der Wochenmarkt, neben dem am Freitag in der Fußgängerzone, hier statt.

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Die Burg Ingenhoven liegt im Ingenhovenpark und beherbergt das gleichnamige Restaurant.

Das "Haus Ingenhoven" stammt aus dem 15. Jahrhundert (1403). Es handelt sich um ein Herrenhaus, dreigeschossig in 3:4 Achsen, Backstein mit Sandsteingewänden und Ankersplinten, hohes Walmdach mit vier runden Ecktürmchen; Torhaus an der Vorderseite vorgelagert, zweigeschossig mit zwei flankierenden Rundtürmen, Backstein mit Sandsteingewänden; am Parkeingang zwei Torpfeiler aus Quaderblausteinen von 1700.

Quelle: Wikipedia Liste der Baudenkmäler in Nettetal

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Schon von weitem sichtbar ist der Wasserturm in Nettetal-Lobberrich. Er ist das Wahzeichen von Lobberich. Der Wasserturm wurde im Jahr 1898 fertiggestellt. Heute steht der Wasserturm unter Denkmalschutz. Die Stadtwerke haben ihn für eine Mark Mitte der 90er Jahre Privatbesitzer verkauft. Bis heute steht der Wasserturm leer. Eine Umnutzung als Wohn- und Bürogebäude ist bis heute an den geschätzten Kosten gescheitert.

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